Legasthenie- und Dyskalkulietrainerin
Aufmerksamkeit, Schärfung der Sinneswahrnehmung und Fehlertraining – die drei Ebenen in meinem Training
Acht Sinneswahrnehmungen sind wichtig für das Erlernen von Lesen, Schreiben und Rechnen
Wahrnehmungstraining schärft die Sinne und erhöht die Aufmerksamkeit
Mit hoher Aufmerksamkeit ist nachhaltiges Lernen wesentlich einfacher
Dann sind Sie hier richtig!
Wir finden den passenden Trainingsansatz, der endlich wieder Zuversicht bringt.
Auf die aktuellen Lernschwierigkeiten individuell abgestimmtes pädagogisches Training, um Defizite im Lese-, Schreib- oder Rechenerwerb aufzuholen
Auf die Sinneswahrnehmungen individuell abgestimmtes pädagogisches Training für legasthene Kinder mit Lese- und Schreibbesonderheit
Auf die Sinneswahrnehmungen individuell abgestimmtes pädagogisches Training für dyskalkule Kinder mit Zahlen- und Mengenbesonderheit
Auf die individuelle Wahrnehmung angepasstes Training zur Förderung der zentralen Hörverarbeitung
Handelt es sich um eine erworbene Problematik (soziale oder körperliche Ursachen), wird sie Lese-Rechtschreibschwäche (LRS) genannt. Diese Form von Lernschwierigkeit kann mit intensivem Üben und vielen Wiederholungen gebessert oder sogar aufgehoben werden.
Bei Legasthenie handelt es sich um eine genetisch bedingte Besonderheit. Kinder zeigen unerwartete
Schwierigkeiten beim Lesen- oder Schreibenlernen trotz ausreichender Intelligenz und ohne
physischer/psychologischer Beeinträchtigungen. Ihre Wahrnehmung einzelner Sinne ist so angelegt,
dass Verwirrung beim Lesen oder Schreiben entstehen kann. Auch mit oftmaligem Üben und Wiederholen
stellt sich kein dauerhafter Erfolg ein.
Es braucht hier ein spezielles, individuelles Training, um anders ausgeprägte Sinneswahrnehmungen so
weit zu fördern, dass anschließend individuell erlernte Strategien zu Fortschritten beim Lernen
führen.
Differente Sinneswahrnehmungen können legasthenen Menschen außergewöhnliche technische und kreative
Leistungen ermöglichen. Anders wahrgenommene Buchstaben stellen sich beim Lernen allerdings als
große Hürde dar, die betroffene Kinder und ihre Familie zum Verzweifeln bringt.
Ein speziell dafür entwickeltes pädagogisches Testverfahren (AFS) ist die Grundlage, welcher Trainingsansatz für welches Kind der richtige ist.
Handelt es sich um eine erworbene Problematik (soziale oder körperliche Ursachen), wird sie Rechenschwäche genannt. Diese Form von Lernschwierigkeit kann mit intensivem Üben und vielen Wiederholungen gebessert oder sogar aufgehoben werden.
Bei Dyskalkulie handelt es sich um eine genetisch bedingte Besonderheit. Kinder zeigen unerwartete
Schwierigkeiten beim Rechnenlernen trotz ausreichender Intelligenz und ohne
physischer/psychologischer Beeinträchtigungen. Ihre Wahrnehmung einzelner Sinne, ist so angelegt,
dass Verwirrung bei Zahlen und Mengen oder beim Rechnen entstehen kann. Auch mit oftmaligem Üben und
Wiederholen stellt sich kein dauerhafter Erfolg ein.
Es braucht hier ein spezielles, individuelles Training, um anders ausgeprägte Sinneswahrnehmungen so
weit zu fördern, dass anschließend individuell erlernte Strategien zu Fortschritten beim Lernen
führen.
Differente Sinneswahrnehmungen können dyskalkulen Menschen außergewöhnliche technische und kreative
Leistungen ermöglichen. Anders wahrgenommene Zahlen und Mengen stellen sich beim Lernen allerdings
als große Hürde dar, die betroffene Kinder und ihre Familie zum Verzweifeln bringt.
Ein speziell dafür entwickeltes pädagogisches Testverfahren (AFS) ist die Grundlage, welcher Trainingsansatz für welches Kind der richtige ist.
Wenn Schule anstrengend wird, hat die ganze Familie ein Problem.
Wer das einmal erlebt hat, weiß, wie ein aus Schulfrust traurig, wütend, frustriert oder still
gewordenes Kind das ganze Familienleben auf den Kopf stellen kann.
Als Elternteil ist es oftmals nicht zu verstehen, wieso das eigene Kind, das in vielen anderen
Bereichen überaus talentiert und interessiert ist, gerade beim Lesen, Schreiben oder Rechnen keine
Fortschritte machen will. Zum ständigen Üben kommen zusätzlich Sorgen, wenn auch schon das Kind
selbst zweifelt, ob mit ihm etwas nicht stimmt oder sich sein Verhalten verändert.
Ich habe im Laufe meiner Berufsjahre schon viele Eltern und Kinder mit Sorgen wie diesen begleitet
und ich kann Ihnen versichern, es gibt für jedes Lernproblem einen passenden Lösungsansatz. Im
ersten Schritt ist es unbedingt notwendig herauszufinden, welche Fehler vom Kind gemacht werden und
warum sie gemacht werden. Nur der richtige Trainingsansatz kann zu Erfolgen führen!
Dazu gibt es verschiedene pädagogische Diagnostikverfahren, die zielgerichtet dort angewendet
werden, wo durch Fehleranalyse und Anamnese die Ursache der Problematik vermutet wird.
Bei Schwächen im Lese-, Rechtschreib- oder auch Rechenbereich haben soziale oder körperliche Ursachen
zu Defiziten geführt. Mit entsprechender genauer Diagnostik, intensiver Förderung und viel
Übungseinheiten können sich die Leistungen wieder stark verbessern.
Bei nur zeitweiser Unaufmerksamkeit und Unruhe im Buchstaben- oder Zahlenbereich, liegt der Verdacht
nahe, dass es sich um eine genetisch vererbte Legasthenie oder Dyskalkulie handeln könnte. Hier
führen auch hundert Wiederholungen des Lernstoffes nicht zum Erfolg! Im Gegenteil, der Frust und die
Verzweiflung wird bei allen Beteiligten immer größer. In der pädagogischen AFS-Testung werden die
zum Lernen notwendige Aufmerksamkeitsspanne und die einzelnen Sinneswahrnehmungen so gezielt
untersucht, dass ein individuelles Trainingsprogramm zusammengestellt werden kann. Im Legasthenie-
und Dyskalkulietraining wird intensiv an den Voraussetzungen gearbeitet, die notwendig sind um
überhaupt erfolgreich mit dem nachhaltigen Lese-, Schreib- oder Rechenerwerb zu beginnen.
Das ist ein großer Unterschied im Trainingsansatz, der, rechtzeitig berücksichtigt, Ihrem Kind und allen Angehörigen viel Enttäuschung, Mühe, Sorgen und auch Geld bei der Nachhilfe erspart.
Kosten Pädagogische Lernberatung: 70 € pro Stunde
Der AFS-Test ist ein standardisiertes pädagogisches Testverfahren, das ab der 2. Klasse Volksschule
eingesetzt wird. Dabei wird das Zusammenspiel der einzelnen Sinneswahrnehmungen, der
Aufmerksamkeitsspanne und der Fehlerproblematik analysiert.
Es wird bei Kindern bis 14 Jahre angewendet, um eine eventuell vorliegende Legasthenie,
Lese-Rechtschreibschwäche, Dyskalkulie oder andere Rechenproblematik festzustellen und sie zu
katalogisieren. Der ausgewertete Test gibt die entscheidenden Hinweise auf den passenden
Trainingsansatz und ist zugleich eine wichtige Information für die Lehrpersonen in der Schule.
Der Test wird spielerisch am Computer durchgeführt, dauert für das Kind ungefähr eine Stunde und
besteht aus drei Teilen:
A – Überprüfung der Aufmerksamkeit
F – Überprüfung der altersgemäßen funktionellen Leistungen / Sinneswahrnehmungen
S – Analyse der Symptome / Fehler
Das Testergebnis ist die Basis eines individuell auf die Bedürfnisse des Kindes abgestimmten
pädagogisch-didaktischen Trainingsprogrammes. Das AFS-Testverfahren trifft jedoch grundsätzlich
keine medizinischen, psychologischen oder kognitiven Aussagen.
Für eine Testung sind zwei Termine erforderlich: Vorgespräch und Anamnese zusammen mit den Eltern,
Testung mit dem Kind (90 -120 min), Abschlussgespräch zum AFS-Test mit Auswertung, Pädagogischem
Gutachten und individueller Lernzielplanung (30 – 60 min).
Kosten: Anamnese, Testung, Abschlussgespräch mit Pädagogischem Gutachten, Lernzielplanung 220 €
Alle Trainings sind individuell abgestimmt und damit Einzeltrainings.
Sie finden in meinen Trainingsräumen in Schwechat statt.
Eine Einheit dauert 60 Minuten und wird wöchentlich zur selben Uhrzeit abgehalten.
Zusätzlich zur Trainingsstunde erhält jedes Trainingskind für jeden weiteren Tag der Woche Material
für die tägliche Aufgabe zu Hause mit den Eltern: Spiele, Lernmaterialien, Links oder Übungen zu
fortlaufenden Programmen. Für diese Hausaufgaben müssen jeden Tag jeweils 15
Minuten eingeplant werden. Sie sind eine tragende Säule des Trainingserfolges.
Ein Kurs umfasst 10 Einheiten und wird jeweils zur 1. und 6. Einheit im Voraus bezahlt. Am Beginn
jedes Kurses werden die Termine für alle 10 Kurseinheiten verbindlich fixiert. Bei Krankheit des
Kindes entfällt die Anwesenheit in der Trainingsstunde, die vorbereiteten Aufgaben für die laufende
Kurswoche stehen aber weiterhin zur Verfügung. Je nach Entwicklung kann der Kurs mehrmals verlängert
werden, ohne dass der Kursplatz verloren geht.
Familien auf der Warteliste werden sofort nach Bekanntwerden über freie Kursplätze informiert.
Kosten
Legasthenie-/Dyskalkulietraining mit täglichem Trainingsprogramm pro Woche: 80 €
Förder-Training Lernschwäche pro Stunde: 70 €
Besteht eine Unausgeglichenheit zwischen der Hörwahrnehmung von tiefen und hohen Frequenzen, befinden sich die betroffenen Kinder und Erwachsenen in einer durchgängigen Anstrengung, um Nutzgeräusche von Störgeräuschen zu unterscheiden. Die Sprache verliert sich im Umgebungslärm.
Betroffene Schulkinder erschöpft der Unterricht überdurchschnittlich, weil sie z.B. das Kratzen der Bleistifte im Klassenraum lauter wahrnehmen als die Stimme der Lehrerin. Diese andauernde Überforderung schränkt die allgemeine Konzentrationsfähigkeit ein. Es können Kopfschmerzen oder Verhaltensmuster wie „Wegträumen“, körperliche Unruhe und Aggressivität auftreten und sich verstärken.
Wenn man sich auf Gehörtes nicht verlassen kann, wird Lernen besonders schwierig.
Das Schreiben baut auf das Sprechen auf. Können bestimmte Laute nicht richtig gehört werden, können Wörter auch nicht richtig geschrieben werden z.B. Geld-Gelt, Bus-Busch, lieb-liep,… .
Kann beim Lesen einem Buchstaben nicht der entsprechende Laut zugeordnet werden, ergibt das Wort beim Lesen keinen Sinn. Auf die Verunsicherung folgt oft das Raten, Fehlermachen und die Ablehnung.
Ebenso erfordert der Mathematikunterricht Sprachverständnis und Interpretation, damit erkannt wird, was gerechnet werden soll.
Am Beginn des Trainings steht eine Untersuchung mit verschiedenen Tests zu Beurteilung der zentralen Hörfähigkeit. Sie besteht aus mehreren Untertests und dauert je nach den individuellen Voraussetzungen 60 – 90 min. Auf Basis der Ergebnisse wird im Tonstudio eine individuell auf die entsprechenden Bedürfnisse abgestimmte BENAUDIRA-Trainingsmusik produziert und direkt an die betroffene Person versendet. Das ist über eine App direkt am Handy oder als CD möglich.
Die Trainingsmusik wird zuhause mehrmals pro Woche für 10 min (Erwachsene 20 min) über einen handelsüblichen Kopfhörer gehört. Nach 8 -12 Wochen erfolgt eine weitere Testung. Dabei wird eine aktuelle, auf die veränderte Hörfähigkeit angepasste, Musik erstellt. Insgesamt besteht das Training aus 3 -5 dieser Durchläufe.
Weitere Information finden Sie bei www.benaudira.de
Kosten pro Testung mit Beratung: 100 €
Kosten für die App mit Trainingsmusik oder CD: 60 €
Pädagogin aus Leidenschaft seit 30 Jahren
mit jeder Menge Erfahrung und Wissen für nachhaltiges
Lerntraining mit Erfolg

Aufmerksamkeit, Schärfung der Sinneswahrnehmung und Fehlertraining – die drei Ebenen in meinem Training
Das Ohr nimmt wahr, das Gehirn verarbeitet – Training für ein besseres Sprachverständnis
Hilf es mir selbst zu tun – mit ansprechenden Materialien den Lernstoff entdecken und nachhaltig verstehen
Mit im Freien aufbereiteten Angeboten die Wahrnehmung trainieren, die Sinne schärfen und die Leistung steigern und mehr Sicherheit